Hahnemann- ein genialer Geist, der seiner Zeit weit voraus war
Am 10. April 2010 jährt sich zum 255. Mal der Geburtstag Samuel Hahnemanns, des Begründers der Homöopathie und einer der schillerndsten Persönlichkeiten, die Deutschland und insbesondere Sachsen jemals hervorgebracht haben.
Sein hoher moralischer Anspruch und seine Unerschütterlichkeit auf der Suche nach neuen und besseren Wegen haben die Heilkunde der damaligen Zeit revolutioniert und führen und leiten uns auch heute noch bei der Behandlung chronischer, tiefsitzender Beschwerden, aber auch akuter Gesundheitsprobleme.
Christian Friedrich Samuel Hahnemann wurde 1755 in Meißen als drittes von fünf Kindern eines Porzellanmalers geboren und wuchs in eher bescheidenen Verhältnissen auf. Der siebenjährige Krieg (1756-1763) hatte der Stadt Meißen nicht nur wirtschaftlich sehr geschadet und es fiel Hahnemanns Vater nicht leicht, seinem begabten Sohn eine gute Bildung zuteil werden zu lassen. Dennoch schaffte er es, dem Sohn von 1767-1770 den Besuch der Meißner lateinischen Stadtschule zu ermöglichen.
Eine danach angefangene kaufmännische Lehre wurde vom jungen Hahnemann abgebrochen, ohne Wissen und gegen den erklärten Widerstand seines Vaters, dem sehr daran gelegen war, dass der Sohn ein solides Handwerk erlernte. Irgendwie gelang es ihm, unterstützt von einem Gönner, dem er kleinere Gefälligkeiten und Verrichtungen erledigte, im November 1770 von der berühmten Meißner Fürstenschule St. Afra für fünf Jahre aufgenommen zu werden, wo er aufgrund seines Fleißes und seiner großen Begabung bald viele Privilegien genoss. Die auf lateinisch gehaltene Abschiedsrede, die er dort nach diesen Jahren hielt, hatte die Hand des Menschen und ihre geradezu göttliche Zweckmäßigkeit zum Thema. Hahnemann glaubte, beweisen zu können, dass unsere Hände nur durch göttliche Kunst so vollkommen gebildet werden konnten. Nur ein Einfaltspinsel konnte seiner Meinung nach annehmen, dass der menschliche Körper unvollkommen oder kritisierbar wäre. Vielleicht keimte schon zu dieser Zeit die Annahme in dem jungen Ausnahmeschüler, dass eben auch jede Krankheitsäußerung des Körpers Zeichen göttlicher Weisheit und Vollkommenheit sei. Eben diese Annahme unterscheidet bis heute die Homöopathie von der Allopathie, der anderen, der Schulmedizin.
Hahnemanns Wunsch, Medizin zu studieren stand also fest. Und so verließ der Zwanzigjährige sein Elternhaus im Jahre 1775, um in Leipzig sein Medizinstudium aufzunehmen. Die Leipziger Fakultät der Medizin galt als die bedeutendste in Deutschland. Sein Vater gab ihm 20 Taler mit auf den Weg. Von nun an musste Hahnemann für sich selbst sorgen und es begann eine lange und entbehrungsreiche Zeit, die von ständigen Ortswechseln und ständiger Geldnot geprägt war.
Da er neben dem Deutschen sieben (!) Sprachen fließend sprach, konnte er sich während des Studiums mit dem Übersetzen von Büchern oder mit Nachhilfeunterrichten für schwächere Studenten leidlich über Wasser halten. Das Studium selbst beeindruckte ihn kaum. Es gab außer Lesungen aus alten, angestaubten Lehrbüchern nichts Praktisches für die Studenten zu erfahren. Sie sahen keine Patienten, die Fakultät hatte keinen Anschluss an ein Krankenhaus und so besuchte er nur die Vorlesungen, die ihm am nötigsten oder wenigstens einigermaßen interessant schienen und las in seiner Freizeit sämtliche wichtigen und bedeutenden Werke, deren er habhaft werden kann. Zum Teil übersetzte er Bücher, um sie lesen zu können. Er war einer der angesehensten Übersetzer seiner Zeit. Nach zwei Jahren an der Leipziger Fakultät wechselte Hahnemann nach Wien, wohin ihn, wie er sagte, die „Liebe zur praktischen Arzneikunde“ trieb.
Der leitende Arzt des Wiener „Spitals der barmherzigen Brüder“ war Joseph von Quarin, ein Medizinreformer, dessen Gunst und Freundschaft Hahnemann sich erwerben konnte und von dem er später sagte, dass „er ihm alles verdanke, was an ihm Arzt genannt werden kann“. Quarin nahm den angehenden Arzt als einzigen seiner Schüler mit zu seinen Privatpatienten und er vermittelte Hahnemann ein dreiviertel Jahr später, als ihm ohne eigene Schuld das Geld ausgeht, an den reichen Freiherr Samuel von Bruckenthal, der ihm eine Anstellung anbietet. Von Bruckenthal war Gouverneur von Siebenbürgen und er bot Hahnemann eine Stellung als Hausarzt und Bibliothekar in seinem Schloss in Hermannstadt an. In Hermannstadt trat Hahnemann schließlich auch in die Freimaurerloge ein, möglicherweise auf Veranlassung durch seinen neuen Dienstherren. Da ihm seine finanziellen Sorgen hier fürs erste genommen waren, konnte sich Hahnemann in Siebenbürgen weiter mit den Wissenschaften beschäftigen, er praktizierte auch und studierte das Wechselfieber, das in Siebenbürgen endemisch war. Am Wechselfieber erkrankte er schließlich auch selbst.
Finanziell gestärkt, ging Hahnemann 1779 nach Erlangen, wo er noch ein Semester studierte und anschließend promovierte. Thema seiner Arbeit waren die Ursachen und die Behandlung von Krampfzuständen. Einen auftretenden Rückfall des Wechselfiebers behandelt er selbst durch Einnahme von etwa 20 Gramm Chinarinde, worauf sich das Fieber schnell bessert.
Im Jahre 1780 lässt sich der junge Arzt in Hettstedt nieder, 1781 wird er Stadtphysikus in Gommern und hält sich auch in Dessau auf, wo er chemische und pharmazeutische Studien betreibt. In Dessau lernt er im Hause des Apothekers Häseler dessen Stieftochter Henriette Küchler kennen, die er am 1. Dezember 1782 in Gommern heiratet. Elf Kinder gehen aus dieser Ehe hervor.
Seine ersten Praxen waren erfolglos und so geht die junge Familie Hahnemann 1784 nach Dresden, wo der unstete Arzt seine umfangreichen Studien fortsetzte und viele Schriften zu medizinischen Themen verfasste. Der Grund für seine Beschäftigung mit Chemie und Pharmazie liegt vor allem in seiner Enttäuschung über die medizinische Praxis seiner Zeit, nachdem er festgestellt hatte, dass er kaum je in der Lage war, Patienten zu helfen, sie also zu heilen, sondern sie vielfach nach der Behandlung noch kränker waren, als vorher.
In einem Brief an den Arzt Christoph Wilhelm Hufeland (1762-1836) schrieb er 1806 darüber:
„Ich machte mir ein empfindliches Gewissen daraus, unbekannte Krankheitszustände bei meinen leidenden Brüdern mit diesen unbekannten Arzneien zu behandeln, die als kräftige Substanzen, wenn sie nicht genau passen (und wie konnte sie der Arzt anpassen, da ihre eigentlichen speziellen Wirkungen noch nicht erörtert waren?), leicht das Leben in Tod verwandeln….Auf diese Weise ein Mörder oder Verschlimmerer des Lebens meiner Menschenbrüder zu werden, war mir der fürchterlichste Gedanke, so fürchterlich und ruhestörend für mich, dass ich in den ersten Jahren meines Ehestandes die Praxis ganz aufgab und fast keinen Menschen mehr ärztlich behandelte, um ihm nicht noch mehr zu schaden und bloß- wie sie wissen- mich mit Chemie und Schriftstellerei beschäftigte…“
Es sind die medizinischen Praktiken seiner Zeit, die den jungen Familienvater derart desillusionieren, dass er es vorzieht, seinen Lebensunterhalt mit dem Übersetzen medizinischer Werke zu bestreiten. Häufig endeten exzessive Aderlässe oder brutale Brech- und Abführkuren tödlich oder die Patienten wurden durch starke Medikamente aus Blei, Quecksilber und Arsen vergiftet. Je mehr sich Hahnemann von dieser unsinnigen und gefährlichen Medizin abwandte, umso mehr zog er die Geringschätzung seiner Arztkollegen auf sich, die ihn als Ketzer und Nestbeschmutzer betrachteten. Der durchaus streitbare Hahnemann prangerte die unseeligen, zweckwidrigen Behandlungen an und nennt die Apotheker gierig, die allzu gut an den stark dosierten Giften verdienen. Natürlich macht er sich damit keine Freunde unter Ärzten und Apothekern, was ihn wiederum veranlassen wird, häufiger den Wohnsitz zu wechseln.
Im ersten Teil des „Faust“ beschreibt Hahnemanns Zeitgenosse Johann Wolfgang von Goethe die unheilvollen Methoden der damaligen Ärzteschaft mit den folgenden Worten, die er Doktor Faust sagen läßt:
Hier war die Arzenei, die Patienten starben,
und niemand fragte: „Wer genas?“
So haben wir mit höllischen Latwergen
in diesen Tälern, diesen Bergen
weit schlimmer als die Pest getobt.
Ich habe selbst den Gift an Tausende gegeben,
sie welkten hin, ich muss erleben,
dass man die frechen Mörder lobt!
Im Jahre 1790 kommt es- sehr wahrscheinlich in Leipzig- zu seinem berühmten Chinarindenversuch (siehe Thema des Monats März 2010), der eine Kehrtwende im Interesse an der Medizin und den Beginn systematisch durchgeführter Arzneimittelprüfungen einläutet.
Im Jahre 1992 behandelt Hahnemann im Jagdschloss Georgenthal bei Gotha den Geisteskranken Klockenbring. Mit seiner bewussten Abkehr von der damals üblichen beschämenden Behandlung Geisteskranker, die man eher eine Misshandlung nennen muss, grenzt sich Hahnemann auch hier von den seinerzeit gängigen Praktiken der Ärzteschaft ab. Hahnemann war mit seiner, wohl auch vom Geiste der Aufklärung geprägten, humanen Einstellung gegenüber Geistes- und Gemütskranken durchaus ein Vorreiter in Deutschland und es ist nicht anzunehmen, dass sein Verhalten damals von den medizinischen Autoritäten seiner Zeit nachvollzogen werden konnte. Er schrieb 1795 über diese Zeit: „…da ich keinen Wahnsinnigen je mit Schlägen oder anderen schmerzhaften körperlichen Züchtigungen bestrafen lasse, weil es für Unvorsätzlichkeit keine Strafe gibt, und weil diese Kranken bloß Mitleid verdienen und durch solche rauhe Behandlung immer verschlimmert, wohl nie gebessert werden: so zeigte er (der kranke Klockenbring) mir oft mit Tränen die Reste der Schwielen von Stricken, deren sich seine vorigen Wärter bedient hatten….“
Mit Stramonium, der homöopathischen Zubereitung aus dem Stechapfel, konnte Hahnemann den unglücklichen Klockenbring heilen und ihn ein Jahr später entlassen. Auch heute noch lassen sich Krankheiten des Geistes oder Gemütes, Psychosen, Neurosen, Depressionen und andere Störungen nicht nur sehr sanft, sondern auch sehr gründlich und dauerhaft mit homöopathischen Mitteln heilen oder zumindest deutlich lindern, ohne Dauergaben von Psychopharmaka verabreichen zu müssen, die die Lebensqualität der Betroffenen oft stark einschränken und ihrerseits wieder Ursache von Unglück und Leid sind. Allein diese Pionierarbeit Hahnemanns kann nicht genug gewürdigt werden.
Die erste schriftliche Formulierung des Ähnlichkeitsprinzips datiert aus dem Jahre 1796, als er die Schrift „Versuch über ein neues Prinzip zur Auffindung der Heilkräfte der Arzneisubstanzen…“ herausgibt, um der medizinischen Fachwelt seine neugefundene Heilmethode vorzustellen. Deshalb gilt das Jahr 1796 als das Geburtsjahr der Homöopathie.
Zunehmend kritisiert Hahnemann die zeitgenössische Schulmedizin und findet 1799 bei einer Scharlachepidemie in Königslutter die Möglichkeit, die Vorzüge seiner Methode eindrucksvoll unter Beweis zu stellen. Er behandelt mit Urtinkturen aus der Tollkirsche, in der Homöopathie als Belladonna bekannt.
Nunmehr beseelt von den Segnungen und Möglichkeiten der von ihm begründeten neuen Therapiemethode nimmt Hahnemann in Eilenburg 1801 seine Praxistätigkeit wieder auf und beginnt auch schon mit dem Verdünnen, dem Potenzieren seiner Präparate. Ursprünglich geschah dies, um die regelmäßig bei der homöopathischen Behandlung auftretende Erstverschlimmerung abzumildern und auch um eine toxische (=giftige) Wirkung der unverdünnten Mittel auszuschließen. Zu seiner recht großen Verwunderung erhöhte sich die Wirkung der potenzierten Mittel jedoch, statt sich abzuschwächen und je größer die Verdünnung, umso tiefer war die Wirkung des Mittels auf den Organismus. Durch Verschütteln und Verreiben schien sich die Information aus der Ursubstanz im neuen Medium (Wasser oder Milchzucker) auszubreiten und auf dieses überzugehen. Je kleiner die Gabe, desto größer und tiefer die Heilung! Welch göttliche Umkehrung! Und welche Umsatzeinbuße bei den Leuten, die an der Abgabe von Arzneien verdienen!
Die Fachwelt schmähte ihn und Hahnemann polterte weiter gegen Ärzte und Apotheker. Ein Diplomat war er nie. Allerdings waren seine Praxen nun erfolgreich und der Erfolg gab ihm recht. Im Jahre 1810 gab der fünfundfünfzigjährige Hahnemann in Leipzig die erste Auflage des „Organons der rationellen Heilkunde“ heraus. Er lebt seit 1805 in Torgau und ist das erste Mal in seinem unruhigen Leben dort für längere Zeit sesshaft. Im Organon legt er dar, dass nach seiner Auffassung die Aufgabe eines Arztes im sanften, gründlichen und nachhaltigen Heilen der Leiden des Patienten besteht und nicht im Herumkurieren an einzelnen Symptomen, die, wenn sie nun endlich zum Verschwinden gebracht sind, über kurz oder lang das nächste, schlimmere Symptom nach sich ziehen.
Der die Stadt Torgau belagernde Napoleon zwingt Hahnemann, nach Leipzig zu ziehen, wo er an der Universität, die ihm während seines eigenen Studiums so fade und hohl erschien, nun auch seine neue Lehre weiter verkünden möchte. Er hat damit jedoch nur mäßigen Erfolg. Eine ehrwürdige, etablierte, akademische Institution krempelt man nicht so einfach um. Die Verbissenheit und Sturheit, die ihm halfen, die großen Entdeckungen zu machen, für die wir ihm so dankbar sind, standen ihm im zwischenmenschlichen Kontakt immer wieder im Weg. Er polarisierte, wo er erschien. Obwohl sein Ruf als Arzt sich bereits über die Grenzen des Landes ausbreitete, erwuchsen ihm in Leipzig neue Schwierigkeiten aus der immer größer werdenden Feindseligkeit gegen die Apotheker der Stadt, die ihn schließlich zwang, wieder einmal den Wohnsitz zu wechseln.
Hahnemann zieht nach Köthen, wo er Leibarzt am Hofe des Herzogs Ferdinand von Anhalt-Köthen wurde und man ihn in den Stand eines Hofrates versetzte. Seit dieser Zeit sind sämtliche wirtschaftlichen Sorgen von ihm gewichen, er erlebt eine Zeit der Ernte seiner vielfältigen Bemühungen. Patienten kommen mittlerweile in Scharen aus allen Teilen Europas gereist.
Sein Lebenswerk, „Die chronischen Krankheiten“ erscheint im Jahre 1828 in der ersten Auflage und krönt seine wissenschaftliche Arbeit. Er hat die Homöopathie mit der Miasmenlehre auf ein solides Fundament gestellt, wenngleich es immer wieder Ärzte gab-und heute noch gibt- die sie ablehnen oder schlicht nicht verstehen. Im Ergebnis seiner Bemühungen, seine Lehre von Abweichlern freizuhalten und durchzusetzen, zerstritt er sich mit vielen seiner Anhänger und Schüler.
1829 feiert Hahnemann sein fünfzigjähriges Doktorjubiläum. Er sammelt Gelder für die Errichtung eines homöopathischen Krankenhauses. Im Jahr darauf verstirbt seine Gattin. Zwei seiner Töchter führten ihm nun den Haushalt und sein Lebensabend schien in Sicht. Aber das Leben hatte ein letztes sonniges Kapitel für ihn parat. Im Oktober 1834 war eine fünfunddreißigjährige Französin per Postkutsche nach Köthen gekommen, um von dem großen Arzt Samuel Hahnemann behandelt zu werden. Die Marquise Marie Melanie d´Hervilly aus Paris war Feministin, Malerin und Dichterin. Sie verliebte sich sofort in den fast achtzigjährigen und trotz des Widerstandes beider Familien waren die Verliebten ein halbes Jahr später verheiratet. Mit seiner jungen Frau ging der greise Hahnemann nach Paris und gründete dort eine sehr erfolgreiche Praxis, die er gemeinsam mit Melanie betreibt. Viele vornehme Pariser Bürger und Adelige zählen zu seinen Patienten.
Hahnemann stirbt siebenundachtzigjährig an den Folgen eines Bronchialinfektes. Obwohl er Zeit seines Lebens sehr umstritten war, wird er als reicher und geschätzter Bürger von vielen Anhängern zu Grabe getragen. Vor seinem Tod hat er die sechste Auflage des Organons vollendet, in der er die Anwendung der LM- oder Q-Potenzen beschreibt, einer Neuerung, die er in seiner Pariser Zeit einführte und erprobte.
Ihm kommt das Verdienst zu, der Menschheit die segensreiche Wirkung der „Heilung durch Ähnliches“ nahegebracht zu haben und die angestaubten medizinischen Vorstellungen seiner Zeit revolutioniert zu haben. Auch heute noch beflügelt er uns mit seinem Beispiel und ermutigt uns, Dinge zu hinterfragen und besser zu machen.
Literaturnachweise
Josef M. Schmidt, „Die philosophischen Vorstellungen Samuel Hahnemanns bei der Begründung der Homöopathie“, ISBN-Nr.: 3-87758-072-6
Artur Braun, „Methodik der Homöotherapie“, ISBN-Nr.: 3-87758-182-X
Mohinder Singh Jus, „Die Reise einer Krankheit“, ISBN-Nr.: 3-906407-03-9
Heidi Grollmann, Urs Maurer, „Klassische Homöopathie verstehen“, ISBN-Nr.: 3-9521004-0-4
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